Posted by admin on April 27, 2011 at 17:26
Mithilfe einer Finanzierung kann ein Kunde ein oder mehrere Produkte erwerben, ohne den dafür fälligen Preis direkt schon zahlen zu müssen. Dieser wird durch eine dritte Instanz, meist ein Finanzdienstleister, seltener eine Privatperson, übernommen.
Ursprünglicher Zweck der Finanzierung war es, bedeutende und geldintensive Anschaffungen, wie etwa den Erwerb einer Immobilie, auch für Menschen mit geringem Eigenkapital möglich zu machen. Heutzutage können fast alle Dinge des täglichen Lebens finanziert werden und die Zahl der Anbieter von Finanzierungsdienstleistungen ist längst nicht mehr auf klassische Banken beschränkt.
Bei einer Finanzierung wird ein Vertrag zwischen dem Kreditnehmer und einem Kreditgeber geschlossen. Der Kreditgeber zahlt einen vereinbarten Betrag entweder direkt bar oder an ein bestimmtes Konto aus. Weitere Gegenstände des Vertrages sind der zu zahlende Zins auf die Finanzierungssumme sowie die Laufzeit und somit auch die Tilgungsrate.
Getilgt wird die Finanzierung in gleichmäßigen, meist monatlichen Raten. Bei großen Finanzierungssummen können Sondertilgungen in freier oder festgelegter Höhe Vertragsbestandteil sein. Die Höhe der Raten wird bestimmt durch die Gesamthöhe des Kredites, den Zins und maßgeblich die Laufzeit. Je kürzer diese ist, desto geringer ist die Gesamtzinsbelastung.
http://www.finanzrechner.org/
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Posted by admin on April 23, 2011 at 02:25
Die Gebäudeversicherung deckt mehrere Risiken ab: Leitungswasser, Sturm und Feuer. Bei der Versicherung werden immer der ortsübliche Neubauwert, der versichert wird. In den Folgejahren kann sich die Versicherung, beziehungsweise der Neubauwert, stark ändern. Wegen der veränderten Baustoffpreise und Arbeitslöhne besteht die Gefahr der Unterversicherung. Dieses sollte vermieden werden, indem der Vertrag so abgeschlossen wird, dass dieser mit Sonderbedingungen für die Neuwertversicherung abgesichert wird. Der Wert des Gebäudes wird auf den „14-er Wert“ zurück gerechnet. So hat das Gebäude den Wert aus dem Jahr 1914. Mit dem Bundesbauindex wird dann die Versicherungssumme für die Gegenwart berechnet. Ebenso werden die Löhne und die Preise so berechnet. Die Feuerversicherung entschädigt alle Brandschäden, egal ob er durch einen Blitzeinschlag oder einer Explosion entstanden ist. Nutzfeuer werden hingegen nicht mit der Feuerversicherung abgesichert. Bei Wasserschäden handelt es sich um Schäden, die durch Ableitungsrohre der Wasserversorgung entstehen können. Darüber hinaus sind Schäden von Wasserhähnen, Heizkesseln und Boilern abgesichert. Alle Schäden werden von der Versicherung getragen und müssen nicht aus eigener Tasche bezahlt werden.
http://www.gebaeudeversicherung-fp.de/
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Posted by admin on April 23, 2011 at 02:14
Der wohl in Leben teuerste Kauf ist die Anschaffung eines Hauses. Wichtig ist es, daher die eigenen Räume vor Gefahren zu schützen und abzusichern. Immobilien, die finanziert werden durch Kreditinstitute, setzt eine Wohngebäudeversicherung voraus. Grundsätzlich sind alle Gebäude versichert, die in die Versicherung eingetragen wurden. Bestandteile von Grundstücken, die sich auf dem Versicherungsanwesen befinden, werden gesondert versichert. Nach einem Versicherungsschaden übernimmt die Versicherung die Kosten die durch das Aufräumen entstehen genauso, wie Kosten die durch einen Abbruch entstehen. Die Wohngebäudeversicherung beinhaltet Schäden im Fall von Sturm und Hagel sowie Schäden, die durch Frost und Rohrbruch entstehen. Eine Versicherung haftet nicht für Schäden, die selber vorsätzlich verursacht wurden. Ebenso haftet sie nicht für Schäden, die durch Schnee, Wasser oder Hagel entstehen, wenn Fenster oder Türen nicht ordnungsgemäß verschlossen wurden. Daher ist es wichtig darauf zu achten das Fenster und Türen beim Verlassen des Hauses verschlossen sind.
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Posted by admin on April 20, 2011 at 03:38
Was den Forderungsverkäufer oder den sogenannten Anschlusskunden betrifft, bedeutet das Factoring einen laufenden Verkauf kurzfristiger Forderungen an den Factor. Factoring betrifft die Forderungen aus den Lieferungen und Leistungen an die gewerblichen Kunden - die Abnehmer. Was die Forderungen an Verbraucher angeht, werden die normalerweise nicht angekauft. Zwischen dem Forderungsverkäufer und dem Factor wird ein Factoringvertrag abgeschlossen, der üblicherweise eine Laufzeit von mindestens 2 Jahren aufweist. Der Vertrag schließt entweder all die Forderungen oder aber nur die Forderungen an bestimmte Abnehmergruppen ein. Oft wird in einem Factoringvertrag über den Verkauf von Inlands- und Auslandsforderungen gesprochen. Welche Funktionen hat Factoring denn? In erster Linie handelt es sich um eine Finanzierungsfunktion, denn direkt nachdem die Forderung entsteht, wird der Forderungsgegenwert dem Anschlusskunden vom Factor zur freien Verfügung gestellt. Der Liquiditätszufluss ist hoch, und das macht es für den Förderungsverkäufer möglich, den Abnehmern das gewünschte Zahlungsziel, was die Marketings und Politikslage betrifft, zu gewähren. Dazu kommt noch die Tatsache, dass Factoring sich sehr gut eignet, um die Liquiditätsdisposition und die finanzielle Planung des Forderungsverkäufers präzise einzustellen, denn es entfallen die Unwägbarkeiten des Forderungseingangs. Wenn die die Factoringerlöse vom Anschlusskunden angewendet werden, um die bestehenden Schulden zu tilgen, kommt es zu einer Verbesserung des Verhältnisses zwischen dem Eigenkapital und Fremdkapitalrelation in der Bilanz. Auch die Delkrederefunktion ist beim Factoring wichtig, denn die Factoringgesellschaften übernehmen das Delkredererisiko. Der Anschlusskunde versichert sich so vor Zahlungsausfällen, im Fall dass es zu der Zahlungsunfähigkeit der Abnehmer kommt. Doch auch bei der Übernahme des Delkredererisikos werden ca. 10 bis 20 Prozent des Forderungsgegenwerts von den Factoringgesellschaften als Sicherheit einbehalten.
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Posted by admin on April 19, 2011 at 17:34
Tagesgeld ist das Geld, das dem Kontoinhaber auf seinem Konto täglich zur Verfügung steht. Tagesgeld-Angebote kann man inzwischen in all den möglichen Ausführungen im Internet finden. Bei den meisten Banken bekommt man die allgemeinen Extras, die eigentlich vorausgesetzt sind, im Angebot. Doch bei manchen Banken bekommt man noch mehrere Extras, die es einem leichter machen, sich als Kunde für sie zu entscheiden. Das Tagesgeldkonto sollte dem Kunden vor allem die kostenlose Kontoführung ermöglichen und darüber hinaus sollte das angelegte Geld täglich verfügbar sein. Doch bei den renommierten Banken ist das schon als Basis beim Tagesgeldkonto mit dabei. Doch was grundverschieden ist, ist das Angebot, was die Mindesteinlage betrifft. Einige Banken setzen dabei keine voraus, bei den einigen kann man da aber manch eine böse Überraschung erleben, denn viele der Banken setzen eine Mindestanlage absolut voraus. Doch es gibt auch welche, die die Anlage verzinsen, egal wie hoch der Betrag ist. Auch was die Kontoführung betrifft, sind die Angebote sehr verschieden. Viele ermöglichen nur die Online-Kontoführung, einige bieten aber auch die Möglichkeit der telefonischen Kontoführung. Man sollte auch Vergleiche ziehen, was die Angebote der Zinssätze betrifft, denn schon bei den kleinen Anlagen kann es große Unterschiede geben, die über 1 % betragen.
http://www.tagesgeldzinsen.org/
Wie ein Zinsrechner Tagesgeld funktioniert.
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Posted by admin on April 15, 2011 at 17:01
Was die Versicherung angeht, kann man ein Fahrzeug erst als Oldtimer bezeichnen, wenn das Auto mehr als 30 Jahre alt ist. Was da entscheidend ist, ist das Datum der Erstzulassung. Die Ergänzung ‘H’ am Kennzeichen bedeutet dabei den Oldtimer, und mit dem kommen auch günstige Versicherungstarife. Doch die kann man nur erreichen, wenn man die Alltagstauglichkeit des Autos nachweisen kann. Dazu muss der Oldtimer zeitgerechte Restaurierung besitzen, denn das moderne Tuning bringt garantiert kein H-Kennzeichen. “H” bedeutet dabei historisch. In Deutschland findet man vor allem die Oldtimer wie VW Käfer, den Trabi und die alten VW-Busse T1, T2 und T3. Dazu sind auch das Ford Model T, der Mercedes Benz 600, der Alfa Romeo 1900 Millenove, der Mercedes Benz 300 und die BMW Isetta sehr beliebt. Die Bedingung für die Oldtimer-Versicherung ist nicht nur das Alter des Fahrzeuges, sondern auch dessen Besitzers. Der muss mindestens 23 Jahre alt sein und muss seit vielen Jahren den Führerschein besitzen. Auch muss er nachweisen können, dass er ein zweites Fahrzeug besitzt, denn die Oldtimer sind nicht gerade alltäglich zu benutzen - denn die sind sehr gut erhalten und sind normalerweise auch sehr nah an den Originalzustand, deswegen sollen sie auch nur manchmal verwendet werden.
http://www.autoversicherungonline.org/
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Posted by admin on April 13, 2011 at 01:51
Eine Rechtsschutzversicherung gehört heute schon zu der normalen Grundausstattung bei den privaten Versicherungen. Die Rechtsschutzversicherung ist ein Versicherungsvertrag. Der Versicherer übernimmt die Kosten für Anwälte und die Kosten für das Gericht für die Versicherungsnehmer. Der Versicherungsnehmer verpflichtet sich im Gegenzug eine Prämie an die Versicherungsgesellschaft zu bezahlen, die sich nach Dauer des Vertrages und nach dem Leistungsumfang der Versicherung berechnet. Die Basis für eine Rechtsschutzversicherung ist in den Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen (ABR) geregelt. Viele unerwartet Situation können plötzlich im Leben auftreten, was eine anwaltliche Vertretung notwendig macht. Leider ist es manchen Bürgern nicht möglich, einen Anwalt mit der Vertretung zu beauftragen, weil sie die Kosten für Anwalt und Gericht scheuen. Auch wenn die Versicherungen alle Rechtsschutzversicherungen anbieten, so ist diese Versicherung intern eine eigene Sparte. Das hat damit zu tun, das die Rechtsschutzsparte eine eigenständige Gesellschaft sein muss. Sie stellt auch so etwas wie eine Chancengleichheit dar, da die Kosten für einen Anwalt und fürs Gericht immens hoch ausfallen können, zum anderen können ihnen, je nach Urteil, auch die Kosten für den gegnerischen Anwalt auferlegt werden.
http://www.guenstigerechtsschutzversicherung.org/
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