Posted by admin on Mai 16, 2011 at 04:27
Wer einige Euros übrig hat, bzw. sie vorerst entbehren kann, macht sich Gedanken über die richtige Form der Geldanlage. Es bar zu Hause liegen zu lassen, umgangssprachlich im „Sparstrumpf“ macht wenig Sinn. Das ist auch allgemein bekannt. Nicht nur, dass das Geld bei einem Einbruch gestohlen werden kann oder dass es vorkommen kann, dass man es verliert – vor allem ist es verschenktes Geld. Wer das vorerst nicht benötigte Geld einer Bank zur Verfügung stellt, die für den Zeitraum der Anlage damit arbeiten kann, bekommt Zinsen. Je nach Form der Anlage sind die unterschiedlich hoch. Ein Kriterium der Zinshöhe ist auch immer die Sicherheit. Das Tagesgeldkonto erweist sich hier jedoch als besonders attraktive Anlageform, da sie zum Einen sehr sicher ist und zum Anderen immerhin mit (momentan) über 2% verzinst wird. Verluste kann man mit dem Tagesgeldkonto nicht einfahren. Lediglich eine Veränderung des Zinssatzes ist während der Laufzeit möglich. Unabhängig vom Zinssatz, der bei Vertragsabschluss gültig war, ändert sich die Verzinsung laufend, in Abhängigkeit vom Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB).
Doch trotzdem wird das Tagesgeldkonto deshalb nicht zu einer Anlageform, bei der man an eine ungewünschte Verzinsung gebunden ist. Wegen der täglichen Fälligkeit des Kontos kann man das Geld zu jeder Zeit abheben, entweder um es für den Konsum zu verwenden, oder aber für eine neue Geldanlage.
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Posted by admin on Mai 5, 2011 at 04:26
Grundsätzlich ist, wie bei jeder Versicherung, jedem zu wünschen, niemals von dieser Versicherung Gebrauch machen zu müssen. Kommt es aber doch dazu, ist man froh, sie zu haben.
Es ist schnell gesagt, dass man so etwas nicht braucht, da man keine Feinde hat und ein friedliebender Mensch ist. Doch der Schein trügt. In einen Rechtsstreit verwickelt zu werden, geht schneller als man denkt. Bedenke man, dass man sich täglich im Straßenverkehr befindet. Das Führen eines Kfz ist eine sehr häufige Ursache, weshalb es hilfreich sein kann, eine Rechtsschutzversicherung zu haben. Bei ungeklärten Schuldfragen hat man vor Gericht ohne einen fachkundigen Verteidiger, also einen Rechtsanwalt, einen schweren Stand. Weitere Ursachen, die einen Rechtsstreit schnell auslösen, sind Mietverhältnisse. Darum sollten sowohl Mieter als auch Vermieter sich durch eine Rechtsschutzversicherung absichern.
Wenn es also tatsächlich zu dem Fall kommt, dass rechtliche Schritte eingeleitet werden müssen, kann es ohne eine Rechtsschutzversicherung teuer werden. Dies kann sowohl ein Unternehmens- als auch ein Privatkonto erheblich belasten. Die Kosten für einen Anwalt, mögliche Bescheide (z.B. Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid), Gerichtskosten usw. summieren sich schnell und schließlich kann vor einem Urteil nicht davon ausgegangen werden, dass man den Prozess gewinnt. Dies kann dann schnell dazu führen, dass man einen Kredit aufnehmen muss, um die Kosten zu zahlen. Dieser Kredit muss dann schließlich selbstständig zurückgezahlt werden. Somit ist man wirklich nur mit einer Rechtsschutzversicherung auf der sicheren Seite.
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Posted by admin on Mai 5, 2011 at 04:26
Ist es besser, sich privat zu versichern, oder sollte man doch lieber die Variante der gesetzlichen Krankenversicherung wählen. Nun, für eine der beiden Möglichkeiten muss man sich entscheiden, da in Deutschland jeder krankenversicherungspflichtig ist. Das ist auch gut so, bedenke man doch, wie viel Geld so eine medizinische Behandlung kosten kann. Wer möchte schon Krankheiten unbehandelt lassen, nur weil man die Behandlung, bzw. die Operation nicht bezahlen kann. Die USA gehen hier mit erschreckendem Beispiel voran. Die Tatsache, dass hier keine Krankenversicherungspflicht gegeben ist, ist mit ein Grund für die Klagefreudigkeit der Amerikaner, die häufig versuchen, durch Entschädigungszahlungen Schmerzensgeld für die medizinische Behandlung bekommen zu können.
In Deutschland gibt es zwei verschiedene Arten sich zu versichern, neben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gibt es für Selbstständige und Besserverdiener noch die private Krankenversicherung (PKV). Hier unterscheiden sich die Angebote der Anbieter teilweise recht deutlich, daher sollte man sich vor Abschluss auf jeden Fall die Meinung eines Fachmanns einholen, z.B. unter private-krankenversicherung.net. Der Vorteil der privaten Krankenversicherung liegt in den besseren und umfangreicheren Leistungen, während die gesetzlichen Kassen eben nur für die medizinische Grundversorgung aufkommen. Weiterhin ist die PKV für Besserverdiener günstiger, da die Beiträge nicht einkommensabhängig sind, sondern sich nach dem eigens gewählten Tarif richten.
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Posted by admin on Mai 2, 2011 at 14:15
Ein Bezahlen ohne Bargeld wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts eingeführt. Zu Beginn war die Kreditkarte nur für einen bestimmten Personenkreis bestimmt, bis sich das bargeldlose Bezahlen immer weiter verbreitete.
Das erste Kreditkartenunternehmen das Kreditkarten anbot wurde 1949 in New York gegründet. Dieses weltbekannte Unternehmen Diners Club ist bis heute vor allem in den USA verbreitet und bietet die berühmte Mastercard an.
Nach der Gründung von zwei weiteren Kreditkartenunternehmen, welche die American Express und die Visa Card herausbrachten wurde 1964 erstmals in Europa die Eurocard angeboten, welche Anfangs nur in Schweden erhältlich war. Die Eurocard wurde im Jahre 2004 in Mastercard umbenannt, da das Diners Club Unternehmen mit der Eurocard eine Allianz gründete, damit die Karten der beiden Gesellschaften in den USA als auch in Europa einsatzfähig werden.
Heutzutage existieren aktuell nur vier weltweit ausgegebene Kreditkarten, wie die American Express, die MasterCard, die Visakarte und die Kreditkarte des Diners Club.
Regionale Kreditkarten werden nur in einem bestimmten Land ausgegeben und sind somit nur dort erhältlich. Hierzu zählen die JCB-Karte aus Japan, die DinaCard aus Serbien, die Transcard in Bulgarien, die China UnionPay aus China, die Hipercard von Brasilien und die Discover Card welche nur in den USA ausgegeben wird.
http://www.kreditkarte.net/kreditkarten-vergleich/
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